Kommunikation in Systemen

Seit 1992 systemischer Einzel-, Paar- und Familientherapeut (SG- und EAP – zertifiziert) in eigener Praxis in Tübingen und systemischer Coach. Gymnasiallehrer und Diplompädagoge.

Langjährige Erfahrung als Bundesgeschäftsführer eines Verbandes der sozialen Arbeit.

Weiterbildung in Sozialmanagement.

Gründungsmitglied des Stuttgarter Instituts für systemische Beratung, Therapie, Supervision und Coaching e.V. (STIF), 1993.

Vorstandsmitglied der Systemischen Gesellschaft (SG) seit 2011.

Als Person bin ich gelassen, empathisch, mitfühlend, geduldig, humorvoll, lebensbejahend, zuversichtlich, optimistisch und umgänglich. Mich interessieren Beziehungen und die zwischenmenschliche Kommunikation, gegengeschlechtliche und gleichgeschlechtliche Beziehungen, andere Kulturen. 

Arbeitsfelder

Alle Felder der Sozialen Arbeit, der Sozialwirtschaft, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Bildungseinrichtungen, kulturelle Einrichtungen.

Meine systemische Sicht auf die Welt

Systemisches Denken und Handeln sind konstruktivistisch.

Jeder Mensch konstruiert sich seine eigene Wirklichkeit, seine eigene „Wahrheit“! Zentral in meinen Beratungen ist deshalb der Perspektivwechsel, der Blick von anderen, der Blick von außen, die Sicht eines Jeden und einer Jeden im System.

 

Systemisches Denken und Handeln sind lösungsorientiert.

Ich konzentriere mich deshalb in meinen Beratungen auf den Blick nach vorn, auf neue Verhaltens- und Handlungs - Möglichkeiten, auf eine neue Sicht auf die Dinge, die oft überraschende neue Horizonte öffnet.

 

Systemisches Denken und Handeln sind kompetenzorientiert.

In meinen Beratungen hole ich die guten Erfahrungen hervor, die positiven Erlebnisse. Ich erfrage Träume und versuche, neue Leidenschaften zu wecken. Ich mache deutlich, dass jede und jeder seine Zukunft beeinflussen kann und dass jede Krise eine Chance beinhaltet.

 

Systemisches Denken und Handeln sind ergebnisoffen! 

Sowohl im familiären als auch im organisatorischen Kontext arbeite ich  ergebnisoffen. Meine Lösungen wären nicht die „richtigen“! Alle neuen Wege, Denk- und Verhaltensweisen werden gemeinsam entsprechend der individuellen Zukunftsvorstellungen und Zielvorgaben der zu Beratenden erarbeitet.

 

Systemisches Arbeiten ist niederfrequent und zeitlich begrenzt.

Zwischen zwei Sitzungen sollten in der Regel mindestens 14 Tage sein, damit  Entwicklung stattfinden kann, damit Neues wachsen kann, damit Neues ausprobiert werden kann, damit Hausaufgaben erledigt werden können.

"Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." (David Ben Gurion)